Die Multimedia-Entwicklung im Berufsfeld Nahrung seit dem Jahr 2000 – und wie geht es weiter?

ag-nahrung

Zum Vergrößern bitte hier klicken.

Eine kleine Auswahl der behandelten Inhalte, Medien und Tools einer Fortbildungsveranstaltung, die weiterhin zweimal im Jahr im Berufsfeld Nahrung stattfindet, ist in der Grafik aufgelistet. Durch das Aufkommen von Mobile Devices werden jetzt aber nicht nur „neue Medien“ im Unterricht eingesetzt, der Unterricht selbst kann sich nun durch inverted classroom-Szenarien, den Einsatz von spielerischen Elementen, siehe z.B. www. quizstunde.de , LearningApps.org sowie LearningSnacks.de sowie vieler weiterer Tools, zugunsten sowohl des individualisierten Lernens als auch neuer, kollaborativer Lernformen verändern. Ich brauche gar nicht viel selbst darüber schreiben, denn innovative Kollegen haben schon bewundernswerte Webseiten & Videos diesbezüglich erstellt, die schwer zu übertreffen sind. Eine kleine Auswahl:

  • zum Thema individualisiertes Lernen und Erstellen von Videos durch SuS:
    www.ivi-education.de/
  • Zum Thema Einsatz von digitalen Tools:
    „Ich bin ein Lernender, lasst mich hier rein! – Mit Konzept durch den Mediendschungel“
    , einem Impulsvortrag von Monika Heusinger (mit dem Fokus auf Grundschule) im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Pforzheim im Rahmen der jährlichen Medienkompetenztage des Medienzentrums Pforzheim-Enzkreis.
  • zum  Thema „Digitales im Unterricht“ allgemein:
    NETucated -Bildung digital  (Interview-Reihe rund um digitale Bildung)
    Journalistik-Studierende der TU Dortmund übernehmen die Moderation der Interview-Reihe, die  Inhalte der „Digitalen Bildung“ umfasst  .

Auf dem Bildungsmarkt setzt eine rasante Entwicklung ein, denn auch Verlage erstellen zunehmend Fachbücher und auch Plattformen, deren Lerninhalte durch Videos und andere Tools veranschaulicht werden,

Gerade im Berufsschulbereich können in heterogen zusammengesetzten Klassen diese Materialien und deren Einsatz in einem individualisierteren Unterricht eine Bereicherung darstellen. Ein ausgewogenes Verhältnis von eigen erstellten und fremden Materialien ist trotzdem vonnöten, damit die Medien und Anwendungen auf Schüler, die aktuelle Lernsituation und das persönliche Verhältnis zwischen Lehrendem und Lernenden genau passen.

 

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